Salt Dough Ornaments

Diese Anhänger haben wir mit Plätzchenformen aus Salzteig ausgestochen. Ben hat sie bemalt, und so werden sie dieses Jahr unsere Weihnachtsgeschenke zieren.

Morgen brechen wir in Richtung England auf, um Weihnachten bei Toms Familie in Shropshire zu feiern. Von dort aus fahren wir weiter nach Schottland, wo wir Silvester verbringen werden.

Frohe Weihnachten!

These ornaments are made out of salt dough, which Ben painted. They will decorate our Christmas gifts this year.

Tomorrow we’ll head towards England, where we’ll be spending Christmas with Tom’s family in Shropshire. From there, we’ll drive on to Scotland to celebrate the New Year.

Merry Christmas!

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Citrus Peel Sorbet

Von den kandierten Zitrusschalen, die ich für unseren Weihnachtsmarktstand gemacht hatte, war ein ganzer Topf mit Zuckersirup übrig geblieben. Die Zitrusschalen hatten etwa eine Stunde darin geköchelt, und der Sirup duftete und schmeckte köstlich. Ich wollte ein Sorbet daraus machen, aber mein erster Versuch, für den ich den Sirup durch ein Mulltuch geseiht und dann direkt in die Eismaschine gegeben habe, scheiterte kläglich. Das Sorbet gefror nicht richtig, und Google lieferte den Grund: Die Dichte des Sirups (50 % Wasser und 50 % Zucker) war zu hoch gewesen. Ich versuchte es also noch einmal, verdünnte den Zuckersirup mit Wasser (zwei Teile Sirup, ein Teil Wasser) und gab drei Esslöffel Zitronensaft hinzu – jetzt überzeugt mich das Ergebnis…

When I made candied citrus peels for our Christmas market stall, I had a lot of sugar syrup left over. The citrus peels had been simmering in it for about an hour, so it was very fragrant and I decided to make a sorbet with it. My first attempt, for which I strained the syrup through a cheesecloth and put it straight into the ice cream maker, failed miserably as the sorbet didn’t freeze properly. After doing a bit of googling, I realized that the sugar syrup was too dense (it was 50 % water and 50% sugar). So I tried again adding more water (one part water to two parts sugar) as well as three tablespoons of lemon juice – and now I love the result…

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Ratzeburger Inseladvent 2014

Der diesjährige Inseladvent ist vorbei, und unser Verkaufsstand war ein voller Erfolg. Wir haben Textilien (Beutel, Taschen, Tischdecken usw.) verkauft, die über die GEN Initiative produziert und vertrieben werden. Außerdem haben wir diese Woche Toffee, Fudge und andere (britische) Süßigkeiten hergestellt – die am Ende restlos ausverkauft waren. Vielen Dank an alle, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben!

Hier einige Impressionen unseres Stands…

This year’s Inseladvent is over, and our stall was a big success. We sold textiles (pouches, bags, table covers etc.), which are produced and sold by the GEN Initiative. We also made many batches of toffee, fudge, and other traditional British sweets this week – which sold out completely. Many thanks to everybody who supported us!

Here are a few impressions of our stall…

Picture 1 of 6

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The Great British Sweet Shop

Die Süßigkeitenproduktion für den Ratzeburger Inseladvent ist in vollem Gange. Seit Tagen durchzieht der Duft von karamellisiertem Zucker unser Haus. Wir haben Toffee, Peanut Brittle, Coconut Ice und kandierte Zitrusschalen gemacht; jetzt fehlt nur noch der Fudge.

We’re in full swing making confectioneries for the local Christmas market. All week, the smell of caramelized sugar has been wafting through our house. We’ve already made toffee, peanut brittle, coconut ice, and candied citrus peel. All that’s left to do is the fudge.

Für die Etiketten und das Poster, das z. B. in der Bücherei und den örtlichen Supermärkten hängt, haben wir eine alte Postkarte gescannt und in Photoshop bearbeitet.

For the labels and the poster, which we put up in the library and a few shops, we scanned an old postcard and edited it in Photoshop.

Der Erlös des Verkaufs geht an die Organisation GEN, die Dorfgemeinschaften im indischen Bundesstaat Rajasthan unterstützt, und wir werden – neben Süßigkeiten – auch kunsthandwerkliche Produkte (Taschen, Beutel, Tischdecken usw.) anbieten, die in den Werkstätten der Organisation hergestellt wurden.

The proceeds from the sale will go to the GEN Initiative which supports village communities in Rajasthan, India, and – besides confectioneries – we will offer handicrafts (bags, pouches, table cloths, etc.) that have been produced by the organization.

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Wreath Making

Dies ist der erste Adventskranz, den ich selbst gebunden habe. Er ist ein wenig ungleichmäßig geworden, aber aus der richtigen Perspektive betrachtet fällt das kaum auf…

Wir waren letztes Wochenende auf dem Weihnachtsbasar im Haus Arild, wo neben Kranzbinden auch Ponyreiten, Stockbrotbacken und Flitzebogenbauen (für Ben das Highlight…) angeboten wurde. Obwohl wir mehr Zeit eingeplant hatten als letztes Jahr, hat es nicht gereicht, um alles auszuprobieren.

This is the first Advent wreath I made myself. It turned out slightly wonky, but looking at it from the right angle, you’d hardly notice…

Last weekend, we visited the Christmas Bazaar at Haus Arild in Bliestorf, which offered – besides wreath making – pony riding, twist bread making, and bow building (Ben’s favourite). Even though we allowed more time than last year, it still wasn’t enough to try everything.

Dekoriert habe ich den Kranz lediglich mit Bienenwachskerzen und einigen Sternen, die ich aus Wabenplatten ausgestochen habe.

The only decoration I used for the wreath are beeswax candles and a few stars which I cut out of honeycomb beeswax sheets.

Da ich noch Sterne übrig hatte, habe ich Weihnachtsbaumanhänger daraus gemacht.

Since I had a few stars left over, I made some Christmas tree ornaments.

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The King’s Plum Pudding

Von Isabel, Toms Großmutter, habe ich ein Rezeptbuch geerbt, das ihrer Schwiegermutter, also Toms Urgroßmutter, gehörte. Mir gefielen das alte, etwas vergilbte Papier und die schöne, geschwungene Handschrift. Nachgekocht habe ich die Rezepte noch nicht, aber für unsere diesjährigen Weihnachtskarten haben wir das Rezept für Plumpudding gescannt; dann haben wir haben es gedruckt, auf braune Klappkarten geklebt und mit rot-weißem Garn verziert.

From Tom’s grandmother, Isabel, I inherited a recipe book that belonged to her mother-in-law, i.e. Tom’s great grandmother. I loved the old, slightly yellowed paper and the beautiful handwriting. I haven’t tried any of the recipes yet, but for this year’s Christmas card, we scanned and printed the recipe for plum pudding, which we glued to brown cards and embellished with baker’s twine.

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To Stir or Not to Stir

Tom und ich wollen beim diesjährigen Inseladvent Fudge, Toffee und andere britische Süßigkeiten verkaufen (unser Stand ist in der Jugendherberge), und deshalb haben wir in den letzten Tagen verschiedene Toffee-Rezepte ausprobiert, u. a. dieses Rezept von Martha Stewart. Nach mehreren Fehlversuchen haben wir eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Während man beim Fudge rühren, rühren und nochmals rühren muss, kommt es beim Toffee gerade darauf an, nicht zu rühren…

For this year’s Inseladvent, Ratzeburg’s Christmas Market, Tom and I will be making and selling fudge, toffee and other British confectioneries (our stall will be at the local youth hostel), which is why we’ve been trying out different toffee recipes, including this one by Martha Stewart. After several failed attempts, we learned one important lesson: When making fudge, you have to stir, stir, and stir again; making toffee, on the other hand, is all about not stirring…

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Su’s Scarf

Der Schal, den ich für meine Freundin Su gestrickt habe, ist nun – beim dritten Versuch – endlich fertig geworden. Die erste Version habe ich wieder aufgetrennt, weil mir die Abfolge der Farben nicht gefallen hat. Die zweite Version des Schals wurde von Nell zerkaut – samt Rundstricknadel! Hier nun die dritte Version: Das Wellenmuster ist durch Fallmaschen entstanden, und die Wolle ist handgesponnenes Garn, das Su für 1 € (!) bei eBay erstanden hat.

Finally, after three attempts, I finished the scarf I was knitting for my friend Su. I frogged the first version, because I didn’t like the colour sequence. The second version of the scarf got mauled by Nell – including the circular knitting needle! So this is the third version: The wave pattern is created by drop stitches, and the wool is handspun yarn, which Su bought for €1 (!) on eBay.

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Sand Candles

Ben und ich haben Sandkerzen gemacht: Für die Formen haben wir eine kleine Schale (aus Bens Spielküche) in feuchten Sand gedrückt. Den Docht haben wir an einem Zweig festgeknotet und über die Mulde gelegt. Schließlich haben wir alte Kerzenreste im Wasserbad schmelzen lassen und den Wachs in die Mulde gegossen. Positiver Nebeneffekt: In unserer Kerzenschublade ist jetzt wieder viel mehr Platz…

Ben and I made sand candles: We used a small bowl (from Ben’s play kitchen) to make the moulds. We then tied the wick to a twig and placed it over the mould. Finally, we melted old candle stumps in a double boiler and poured the wax into the mould. Unexpected benefit: We now have a lot more room in our candle drawer…

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Pear & Fig Jam

Die Birnenernte war dieses Jahr eher dürftig, aber für Kompott und Marmelade hat es gereicht…

The pear harvest wasn’t exactly abundant this year, but it was enough to make compote and jam…

In der aktuellen Landlust-Ausgabe habe ich ein Rezept für Birnen-Feigen-Marmelade gesehen, allerdings mit frischen Feigen. Für meine Version habe ich getrocknete Feigen verwendet, denn frische waren mir zu schade:

Ich habe 800 g Birnen (geschält und in kleine Stücke geschnitten) und 200 g getrocknete Feigen (ebenfalls in kleine Stücke geschnitten) mit dem Saft einer halben Zitrone, geriebener Zitronenschale und 500 g Gelierzucker aufgekocht, etwa fünf Minuten (unter ständigem Rühren) sprudelnd kochen lassen und dann in sterilisierte Gläser abgefüllt.

Die Feigen verleihen der sehr süßen Marmelade eine blumige Note. Das nächste Mal (und es wird bestimmt ein nächstes Mal geben…) würde ich vielleicht noch Gewürze hinzugeben (Zimtstangen vielleicht, oder Sternanis).

I saw a recipe for pear and fig jam in the current issue of Landlust magazine, using fresh figs. Since I couldn’t bring myself to turn fresh figs into jam, I replaced them with dried figs:

I combined 800 g pears (peeled and chopped into small pieces), 200 g dried figs (also chopped into small pieces), the juice of half a lemon, grated lemon zest and 500 g gelling sugar and brought it to a boil. After letting it boil for about five minutes (while stirring constantly), I poured the jam into sterilized jars.

The figs add an almost floral note to the very sweet jam. If I made it again (and I definitely will…), I would consider adding some spices (cinnamon sticks, for example, or star anise).

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